Funding (Finanzierung)

Star­tups sind in ihrer frühen Entwick­lung zumeist auf externe Finan­zie­rung ange­wiesen und durch­laufen im Erfolgs­fall mehrere Finan­zie­rungs­phasen mit immer höheren Beträgen. Die ersten Finanz­mittel kommen meist von den Gründern selbst („Boot­strap­ping“) und später aus dem Fami­lien- und Bekann­ten­kreis (3F: Family, Friends, and Fools) sowie aus öffent­li­chen Förde­rungen. Die erste formale Finan­zie­rungs­runde wird als Seed-Runde bezeichnet, in der sich i.d.R. private Geld­geber (Busi­ness Angels) am Star­t-up betei­ligen. Die Finan­zie­rung des weiteren Wachs­tums erfolgt durch Betei­li­gungs­ge­sell­schaften (Venture Capital). Die Betei­li­gung an einem Star­t-up ist mit hohem Risiko verbunden, das bis zum Total­ver­lust des einge­setzten Kapi­tals führen kann. Gleich­zeitig sind aber bei einem Erfolg sehr hohe Renditen möglich.

Von | 2017-02-16T00:56:23+00:00 16. Februar 2017|